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Sommerkonzerte 2018

Drei Werke des 19. Jahrhunderts stehen in diesem Sommer auf unserem Programm, das wir mit unserem spanisch-italienischen Dirigenten Piero Lombardi gestalten werden. Freuen Sie sich auf Musik der Romantik von Wagner, Dvořák und Tschaikowsky!
Mit dem Vorspiel zum ersten Akt der Oper Lohengrin von Richard Wagner beginnen die Konzerte in sphärischen Klängen. Wagner schrieb diese sehnsuchtsvolle Musik während seiner Zeit als Hofkapellmeister in Dresden. Die Reise durch die Romantik führt uns weiter zur sinfonischen Dichtung op. 107 „Der Wassermann“ von Antonín Dvořák. In ihr vertont Dvořák die grausame Geschichte eines Mädchens, das beim Kleiderwaschen von einem Wassermann entführt wird und ein Kind von ihm bekommt, das er später aus Wut tötet. Die zweite Hälfte des Programms ist der beliebten Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64 von Tschaikowsky gewidmet. In seinem Landhaus schuf der russische Komponist das berühmte Werk innerhalb nur weniger Wochen. Die Sinfonie, die Tschaikowsky selbst als „misslungenes Werk“ bezeichnete, wurde in der Kritik als eines der bedeutendsten Werke der Romantik gefeiert und begeistert bis heute durch ihre sehnsuchtsvollen Klänge.

Neue Mitspieler gesucht!


 
Wir suchen wieder neue Mitspieler aller Instrumentengruppen für das nächste Semester! Wenn Du uns gerne unverbindlich kennenlernen möchtest, komm gerne am Donnerstag, 25. Januar 2018 um 19:30 Uhr zu unserer Schnupperprobe in die Casa Musica (Herzberger Landstraße 2).

Alle Interessierten sind außerdem herzlich zum Probespiel (Aula am Waldweg, Waldweg 26, Göttingen) am Donnerstag, den 12.04.2018 eingeladen! Wir freuen uns darauf, Euch kennenzulernen!

Auf dem Programm im kommenden Wintersemester stehen:

Wagner: Lohengrin – Ouvertüre
Dvořák: Der Wassermann
Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5

 

Winterkonzerte 2018

Freude und Tanz haben die drei Werke unseres Programms gemeinsam. Freude pur ist es auch für die AOV, im Einstandskonzert unseres neuen Dirigenten Piero Lombardi eine der schönsten Sinfonien des Orchesterrepertoires zu spielen. Franz Schuberts „Große C-Dur“-Sinfonie ist voll von wienerischer Tanzfreude, singenden und springenden Melodien und einer traumwandlerischen Weite. Robert Schumann roch in der Sinfonie förmlich den wienerischen Duft: er war überzeugt, dass das „helle, blühende, romantische Leben“ des Werks nur aus dem Wiener Boden emporwachsen konnte.
Die erste Konzerthälfte stellt Tanzmusik aus Nord- und Osteuropa gegenüber. Edvard Grieg komponierte die Norwegischen Tänze op. 35 als eine Folge Miniaturen, inspiriert von der Volkmusiktradition Nordeuropas. Maurice Ravels Rhapsodie Tzigane für Violine und Orchester ist eine Hommage an die Geigenkünste in der ungarischen Volksmusik. Der rumänische Geiger Vlad Stănculeasa, Konzertmeister bei den Göteborger Symphonikern und beim Spanischen Nationalorchester Madrid, übernimmt den hochvirtuosen Solopart.